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PRESSE

« Am Anfang steht Schuberts Arpeggione-Sonate, ein großartiges Meisterwerk von betörendem melodischen Reichtum und musikalischer Tiefe. Capuçon musiziert es auf seinem hervorragend klingenden Goffriller-Cello mit vollmundigem Ton, der sein Markenzeichen ist. Er kann sich aber auch ganz zurücknehmen und sein manchmal fast zu üppig blühendes Vibrato auf ein Minimum zurückfahren, wie er sich in die Traumverlorenheit des langsamen Satzes einfühlt, ist schon beeindruckend. Auch Schumanns ,,Fünf Stücke im Volkston", die Cellosonate von Debussy und am Ende Brittens Sonate op. 65 profitieren von der großen dynamischen und klanglichen Spannweite, über die Gautier Capuçon verfügt. »
– FonoForum, März 2014 (Arpeggione) -
« Selten hört man die Werke derart homogen, derart gleichberechtigt. Hier arbeiten wirklich zwei ebenbürtige Partner zusammen, nein: gemeinsam, an einer Idee. Großartig! »
– Journal Frankfurt (Beethoven) -
« Der noble Celloklang von Gautier Capucon und das ebenso feinfühlige wie virtuose Spiel Frank Braleys suchen Ihresgleichen. »
– WDR TonArt -
« Das französische Ensemble Quatuor Ebène holte sich als zusätzlichen Cellisten den berühmten Kollegen Gautier Capuçon, aber diese Güteklasse musste es auch sein. Zumindest, wenn man einen Referenzinterpretation wie auf dieser CD hinlegen will. »
– Spiegel online (Schubert) -
« Gautier Capuçons ungemein klangvolles Spiel wird umfangen von dem gewichtigen, von Gergiev blendend ausgearbeiteten Orchesterpart, das künstlerischen Gesamtergebnis ist beeindruckend. »
– FonoForum (Tschaikowsky & Prokofiev mit Valery Gergiev) -
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